POSITIONEN
Hochwertige Genussmittel, wie zum Beispiel Premium-Spirituosen, können, wenn sie mit Maß genossen werden, das Leben bereichern. Jeder soll die Möglichkeit haben, sich Genuss zu verschaffen und damit seine Lebensqualität zu erhöhen. Aber: Das setzt auch verantwortungsvolles Handeln voraus. Dieser Verantwortung müssen sich Hersteller, Handel, Gastronomie und Konsumenten gleichermaßen stellen. Die Botschaft lautet: verantwortungsvoller Genuss ja, Missbrauch nein!
Die Initiative Genusskultur setzt nicht auf Belehrung oder Reglementierung. Ihre Sache ist die Förderung eines Genuss-Bewusstseins, das sich in einem verantwortungsvollen gesellschaftlichen Umgang mit Alkohol und anderen Genussmitteln manifestiert und klare Grenzen zum Missbrauch setzt.
Die Initiative wendet sich sowohl an Verbraucher, als auch an Entscheider, Mitarbeiter und die Meinungsbildner in der Branche, in Politik und Organisationen. Eine Beteiligung an der Initiative Genusskultur steht weiteren Partnern aus der Branche oder der Wertschöpfungskette (Handel, Gastronomie etc.) offen.
Über die Initiative werden die beiden beteiligten Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht, der sie sich durch den Vertrieb des Genussmittels Alkohol stellen müssen.
